Projekte

Virtueller Herd

Der Herd ist im Haus die Figur für den Ort, an dem sich alles versammelt: an dem gearbeitet, gegessen und gesprochen wird, und an dem niemand fremd ist. Der virtuelle Herd überträgt das ins Digitale. Er ist ein Zugang, über den Menschen hereinkommen, ohne dass ihre Daten bei einem fremden Anbieter liegen. Dazu gehört der Informationsherd: der Speicher der eigenen Dinge, der eigenen Texte und Werkzeuge, im eigenen Haus und nicht in einer Cloud.

Betrieben wird er auf eigener Hardware. Das ist keine Vorliebe für Technik, sondern die Bedingung dafür, dass die Zusage stimmt: Wer die Geräte nicht besitzt, kann über die Daten darauf nicht verfügen. Was hier als Website steht, ist ein erster Teil dieses Aufbaus und dient zugleich als Nachweis, dass es geht.

Stand: Aufbau in Vorbereitung. Ein Termin für den Betrieb ist nicht zugesagt und steht hier erst, wenn er feststeht.

Kurs Digitale Souveränität

Der Kurs „Hol deine Daten ins Haus“ ist ein Abend von neunzig Minuten für Erwachsene ohne Technikvorkenntnisse. Er zeigt, wo die eigenen Daten heute tatsächlich liegen, was ein Umzug auf eigene Geräte kostet und was er einbringt. Die Übungen kommen ohne Geräte aus, damit niemand scheitert, weil ein Laptop fehlt; die Vorführung läuft am Server des Instituts.

Der Abend ist so gebaut, dass die Teilnehmenden am Ende eine Entscheidung treffen können und nicht nur eine Meinung gehört haben. Was jemand danach kann, ist der Maßstab, nicht was jemand danach weiß.

Stand: Ablauf, Handout und Auswertung liegen ausgearbeitet vor. Ort, Termin und Anmeldung sind noch nicht vereinbart und stehen hier, sobald sie es sind.

Ein Vorhaben besprechen

Wenn Sie ein Vorhaben mit dem Institut besprechen wollen, ist das erste Gespräch der richtige Anfang: Wir klären die Frage, den Ort und was daran tatsächlich zu tun ist. Ein Weg dafür steht auf der Seite Kontakt.